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Pontifikalgottesdienst zum Josefstag

Besondere Einladung an alle mit Namen Josef und Josefine – Zugleich offizieller Auftakt zum „Jahr der Familie“ – Übertragung auf TV Mainfranken

Würzburg (POW) Einen Pontifikalgottesdienst aus Anlass des Josefstags feiert Bischof Dr. Franz Jung am Freitag, 19. März, um 10 Uhr im Würzburger Kiliansdom. Eingeladen sind insbesondere alle, die Josef oder Josefine heißen. Der Gottesdienst unter den Vorgaben der Coronaschutzbestimmungen wird live auf TV Mainfranken sowie auf der Bistumshomepage (www.livestreams.bistum-wuerzburg.de) übertragen. Die Feier ist zugleich offizielle Eröffnung des von Papst Franziskus am Festtag der Heiligen Familie (Sonntag, 27. Dezember 2020) angekündigten eigenen kirchlichen „Jahrs der Familie“.

„Papst Franziskus legt uns in diesem Jahr besonders den heiligen Josef nahe, den Mann, dem die Fürsorge für die heilige Familie anvertraut war“, erklärt Bischof Jung. Anlass der Ausrufung eines „Jahrs des heiligen Josef“ vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021 durch den Papst ist seine Ernennung zum „Patron der universalen Kirche" vor 150 Jahren durch Papst Pius IX., der ihm als fürsorgenden Ziehvater Jesu die Kirche in schwieriger Zeit nach dem Verlust des Kirchenstaates anvertraut hat. „In unserer Diözese Würzburg wollen wir besonders das Hochfest des heiligen Josef am 19. März – zusammen mit der Eröffnung des ‚Jahrs der Familie‘ – mit einem feierlichen Pontifikalgottesdienst im Dom begehen“, sagt Bischof Jung.

In seinem zum „Jahr des heiligen Josef“ veröffentlichten Apostolischen Schreiben „Patris Corde“ nennt Papst Franziskus auch die Coronapandemie als einen Anlass für das Josef-Jahr. Der Papst schreibt: „In dieser Krise konnten wir erleben, dass unser Leben von gewöhnlichen Menschen – die gewöhnlich vergessen werden – gestaltet und erhalten wird. Der heilige Josef erinnert uns daran, dass all jene, die scheinbar im Verborgenen oder in der ‚zweiten Reihe‘ stehen, mit ihrem Einsatz für die Kranken und für unseren Bedarf des täglichen Lebens in der Heilsgeschichte eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung.“ Franziskus selber spricht nach eigenem Bekunden „seit mehr als 40 Jahren" jeden Tag ein Gebet, das den Heiligen „auch ein wenig herausfordert“: „Heiliger Josef, glorreicher Patriarch, der du das Unmögliche möglich machen kannst, komm mir in meiner Not und Bedrängnis zu Hilfe.“

Mit dem „Jahr der Familie“ greift der Papst zudem nach den Worten von Bischof Jung ein Thema auf, das schon immer im Bistum Würzburg in der Ehe- und Familienpastoral und darüber hinaus in den Pfarreien vor Ort einen hohen Stellenwert in der Seelsorge habe. „Dazu gehören die unterschiedlichen Beratungsstellen für Partnerschaft und Erziehung, die vielfältigen Anlaufstellen für Menschen und Familien in Notlagen und die Angebote von Familien- und Paarwochenenden als wertvoller Bestandteil der Familienpastoral.“ Der Papst erinnere zudem daran, dass die Coronapandemie für viele Familien in aller Welt eine große Belastung bedeute. „Aktuell ist es unser großes Anliegen im Bistum, in dieser Pandemie-Zeit auch und gerade Familien zu unterstützen, die in der Mehrfachbelastung zwischen Homeoffice und Homeschooling besonders gefordert sind. Im ‚Jahr der Familie‘ werden wir unsere Anstrengungen fortsetzen, dass unsere Familien die pastorale Unterstützung bekommen können, die sie aktuell benötigen“, betont der Bischof.

(1121/0265; E-Mail voraus)

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